Gesund und fit durch Bewegung

Das Reha-Zentrum Salutaris verbindet Medizin und Therapie mit Servicekomfort

Wer die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit seines Körpers wiederherstellen, verbessern oder erhalten möchte, ist im Reha-Zentrum Salutaris in guten Händen. Die Einrichtungen in der Röntgenstraße im Detmolder Medicum und in der Heldmanstraße im Bad Salzufler Ortsteil Schötmar sind für kompetente Physio- und Ergotherapie sowie Rehasport und Prävention bekannt. Die Wenigsten wissen jedoch, wem die Betriebsleitung unterliegt.

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Henrike Althof ist leitende Physiotherapeutin, Organisationsleiterin und Qualitätsmanagerin in einer Person. Seit fünf Jahren koordiniert sie mit großem Engagement und Herzblut ein Team aus mehr als 60 hoch motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einem innovativen Ausbildungsbetrieb. In diese anspruchsvolle Aufgabe sei sie hinein gewachsen, betont die 42-Jährige. Auf ihr Examen als Physiotherapeutin vor 20 Jahren folgten ein Studium der angewandten Gesundheits-Wissenschaften und des ärztlichen Qualitätsmanagements. Nach einigen Jahren der Berufstätigkeit im Hameln zog es die gebürtige Detmolderin wieder zurück zu den Wurzeln, um die Leitung des Reha-Zentrums Salutaris zu übernehmen. In der ersten Zeit habe sie versucht, den Spagat zwischen Therapie und Verwaltung alleine zu managen. „Aber irgendwann war das einfach nicht mehr zu leisten“, erinnert sich die sympathische Physiotherapeutin. Andere Herausforderungen wie Betriebswirtschaft, Marketing und Personalführung nahmen neben der Physiotherapie zu viel Raum ein. Heute kann Henrike Althof sich auf ein flexibles und engagiertes Team aus qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verlassen, um sich ganz den Verwaltungsaufgaben zu widmen.

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(© Lippische Landes-Zeitung/Heidi Stork)


Medicum-Mieter drängen auf neues Parkdeck

Ärzte und Apotheker schlagen Alternative zum Anbau am Parkhaus Lemgoer Tor vor

presse_lz_2013-06-08Die Mieter des Medicums wünschen sich neue Parkdecks an der Röntgenstraße. Sie befürchten, dass aus einer Erweiterung des Parkhauses am Lemgoer Tor nichts wird.
Detmold. Freitagmittag an der Röntgenstraße vor dem Medicum: Das alte Parkdeck gegenüber ist proppenvoll, die Straßenseiten im Halteverbot sind zugeparkt. Autofahrer kreisen auf der Suche nach Stellplätzen herum, treffen sich im Begegnungsverkehr. Dazwischen Mütter mit Kindern, humpelnde Menschen mit Verletzungen, Ältere mit Rollatoren, die es kaum wagen, diese schmale Straße zu überqueren. Eine Situation wie jeden Tag, und es ist eher noch einer der besseren Tage, sagt Hanns-Dieter Schulz von der Frauenärztlichen Gemeinschaftspraxis. Apotheker Christian Schmidt pflichtet ihm bei.

Ohne Mitarbeiter hat das Medicum 1400 Besucher täglich. Dem stehen etwa 45 Kurzzeitparkplätze gegenüber. Viel zu wenig, und seit langem drängt das Medicum auf eine Lösung der Situation. Die Pläne vom Anbau an das Parkhaus am Lemgoer Tor haben die Medicum-Mieter hellhörig gemacht. Sie befürchten jedoch, dass das Problem ungelöst bleibt.

Schmidt und Schulz erklären: „Wir können die Anlieger am Lemgoer Tor sehr gut verstehen, die sich gegen den Anbau wenden. Und wir haben nach der Sitzung der DetCon erfahren, dass der Anbau auch im politischen Raum nicht unumstritten ist.“ Deswegen schlägt das Medicum vor, das marode Parkdeck an der Röntgenstraße abzureißen und mit Parkdecks für Kurzzeitparkplätze aufzurüsten. Das könne 250 Stellflächen erbringen. Schmidt und Schulz erklären: „Besucher der Apotheke stoppen nur kurz. Wir haben viele Operationen, und Patienten werden zu uns gebracht und wieder abgeholt. Außerdem kommen viele Personen, die schlecht gehen können – wegen Behinderungen oder Verletzungen – oder Mütter mit Kindern.“ Für diesen Personenkreis mache es eher wenig Sinn, weite Wegstrecken vom Lemgoer Tor zu gehen. Doch es gibt ein Hindernis: „Die Stadt möchte die Werre renaturieren und deswegen das alte Parkdeck wegnehmen.“ Das könnte ein Aufstocken nebst Neubau blockieren und wäre aus Sicht der Medicum-Sprecher unfassbar. Sie drängen darauf, dass das Parkplatz-Problem endlich gelöst wird.

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(© Lippische Landes-Zeitung)


Aktuelles Kursprogramm im Sommer 2013 im Rehazentrum Salutaris

In Kürze beginnen aktuelle Präventionskurse im Rehazentrum Salutaris, die in der Regel durch die gesetzlichen Krankenkassen nach § 20 Abs. 1 SGB 5 gefördert werden. Erkundigen Sie sich doch einmal bei Ihrer Krankenkasse – es lohnt sich.

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson Dauer: 8 Einheiten je 60 Minuten Kursgebühr: 80,- € Inhalt: Lernen Sie zu entspannen, Stress abzubauen, körperliche Verspannungen zu lösen, das seelische und körperliche Wohlbefinden zu steigern. Start : 03.06.2013

Yoga Dauer: 10 Einheiten je 90 Minuten Kursgebühr: 100,- € Inhalt: Mit Yoga lernen Sie positiven Einfluss auf Ihr körperliches, emotionales und geistiges Wohlbefinden zu nehmen. Start : 04.06.2013

Salutaris® Rückentraining Dauer: 10 Einheiten je 75 Minuten Kursgebühr: 90,- € Inhalt: Erfahren Sie alles rund um den „Rücken“ und wie Sie Ihre Rückengesundheit selbst aktiv in die Hand nehmen können. Start : 05.06.2013

Pilates Einsteiger / Fortgeschrittene Dauer: 10 Einheiten je 60 Minuten Kursgebühr: 90,- € Inhalt: Die ganzheitliche Pilates-Technik verleiht Ihnen mehr Balance und Beweglichkeit, wodurch Sie Ihre Körperhaltung, Koordination, Atmung, Konzentration und Ausdauer verbessern. Start : 25.07.2013

Für weitere Informationen oder Anmeldung wenden Sie sich bitte an Frau Wegener unter 05231-9102040 oder an unsere Mitarbeiter der Rezeption.


Ausstellung Farbmomente

Ausstellung von Vera Kunas im Medicum Detmold vom 10.01. – 30.04.2013 Eröffnung am Donnerstag, den 10.01.2013 um 18.00 Uhr

Seit die Künstlerin Vera Kunas vor fast vier Jahren von Berlin nach Lippe zog, verarbeitet sie in ihren Gemälden oft Eindrücke der hiesigen Landschaft. Dabei interessieren sie eher beiläufige Landstriche, denen man auf seinen alltäglichen Wegen mit dem Auto oder zu Fuß begegnet. Diese können durch eine bewusste Wahrnehmung zu bewegenden Erlebnissen voller Licht und Farben werden. „Die lippische Landschaft finde ich plastisch und kontrastreich. Besonders wenn in Herbst und Winter das weiche Licht der tief stehenden Sonne seine langen Schatten über die weiten Felder und Hügelketten wirft.“ Am liebsten arbeitet Vera Kunas draußen vor dem Motiv. „So erlebe ich die Atmosphäre direkt.“ Ihren empfundenen Eindruck äußert sie häufig in einer gesteigerten Farbigkeit, der bisweilen „Momente der Bewegung“ inne wohnen. Wichtig ist ihr zudem das reale Antlitz der Ausblicke, wozu auch Verkehrsschilder oder Strommasten gehören. Neben Landschaftsbildern bietet die Ausstellung einen Querschnitt neuer und älterer Arbeiten durch verschiedene Genres. Dazu gehören Darstellungen der bäuerlichen Tierwelt, Blumenstücke sowie Urlaubseindrücke. Künstlerisch prägend war für die 1961 geborene Malerin der mehrjährige Unterricht bei dem Berliner Künstler André Bednarczik. Ihre Freude an der gegenständlichen Welt vermittelt sie in Mal- und Zeichenkursen in ihrem Waddenhausener Atelier.

www.vera-kunas.de


Einblicke in die moderne Medizin

Besucher informierten sich am Tag der offenen Tür im Medicum

Vom Blut- über den Venendruck bis hin zum Blutzuckerspiegel: wer wollte, konnte bei einem Rundgang durch das Facharztzentrum Medicum den ein oder anderen Wert messen lassen. Die Praxen auf den fünf Ebenen des Hauses hatten ihre Türen am Samstag, 6. November, für alle Interessierten geöffnet.

Ob Zahnmedizin oder Gastroenterologie, ob Gynäkologie oder Schmerztherapie: nahezu alle Facharztrichtungen sind im Medicum (am Klinikum Lippe-Detmold) vertreten. Mehrere hundert Besucher nutzten die Gelegenheit, um einen Blick in die Praxisräume zu werfen und sich verschiedene Untersuchungsmethoden erklären zu lassen.

Im Reha-Zentrum Salutaris bestand die Möglichkeit, Geräte für den Reha-Sport auszuprobieren oder sich zum Beispiel über Physiotherapie und Ergotherapie zu informieren. Im Foyer legten Mitarbeitende des Pflegedienstes Diakonie ambulant e.V. jedem, der es genau wissen wollte, die Manschette zum Blutdruckmessen um. Dann noch ein Piks in den Finger und kurze Zeit später war man auch informiert über seinen Blutzuckerspiegel. Ob die Venenklappen noch richtig schließen oder möglicherweise Thrombosegefahr besteht, wusste der interessierte Besucher nach einem Abstecher in das Gesundheitsfachgeschäft Kühlmuss und Grabbe. Wer sich dann noch gut zu Fuß fühlte, konnte sich in der Kinderarztpraxis davon überzeugen, dass in den freundlichen, bunten und großzügig gestalteten Räumen kein Kind vorm Arzt mehr Angst haben muss oder sich darüber informieren, wie in der Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie kleinere Unfallverletzungen wie Schnittwunden sofort versorgt werden können. Für größere Eingriffe gibt es im Medicum das ambulante Operationszentrum in Kooperation mit dem Klinikum Lippe. Am Tag der offenen Tür befand sich darin allerdings eine „Teddy-Klinik“, die von den Kindern eifrig genutzt wurde.

Weitere Einblicke konnten die Besucher unter anderem in die Bereiche Ernährungsberatung, Dermatologie, Urologie, Onkologie, Neurochirugie oder in das Angebot der Medicum-Apotheke gewinnen. Außerdem wurde auf die Not von Kindern, die an Krebs erkrankt sind, aufmerksam gemacht. Unter dem Titel„Tapferkeit muss belohnt werden“, sammelten Stephanie Pietsch und Melanie Beyer, deren Kinder selbst an Krebs erkrankt waren, Spenden. Das Geld fließt in Spielsachen wie kleine Autos oder Buntstifte, so dass krebskranken Kindern nach schmerzhaften Untersuchungen eine Freude gemacht werden kann. Ein buntes Rahmenprogramm mit Kinderschminken, Popcorn-Maschine, Sauresani und der Gruppe Duivelspack rundeten den Tag der offenen Tür ab.


Wandertag des Medicums

Wandern, Rallye und Buffet

medicum_wandertag_2010Am Samstag, 26. Juni, trafen sich etwa 50 Mitarbeiter des Medicums zum „Freundschaftsfest“. Der Ausflug begann bei bestem Wetter im Hiddeser Heidental. Nach steilem Anstieg Richtung Bielstein ging es weiter zum Dreiflußstein und den Ruinen des Forsthauses Hartröhren. Weiter ging es die Kastanienallee und den Lieschenpfad bis hinauf zum Hermannsdenkmal. Trotz diverser „Schlürschlücke“ kamen alle Wanderer am Ziel an! Am Hermann wurden die Mitarbeiter in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Hier begann eine Rallye mit bunt gemischten Fragen und Aufgaben, die von allen Mitarbeitern mit großem Engagement und Spaß erarbeitet wurden. Anschließend traf man sich auf der Terasse des Restaurants, um bei leckerem Bufett und noch besseren Getränken einen wunderschönen Nachmittag ausklingen zu lassen. Eine Siegerehrung mit diversen Preisen durfte nicht fehlen – hierfür herzlichen Dank an die Apotheke und Diakonie!!

Ein Teil der Mitarbeiter wurden anschließend noch beim Freibadfest in Hiddesen gesehen…

Vielen Dank an alle, die mit Spaß und guter Laune dafür gesorgt haben, den Tag in schöner Erinnerung zu halten und uns und dem Medicum einen Schritt weiter zu bringen für einen Arbeitsplatz, der Spaß macht und das „Besondere“ für Mitarbeiter und Patienten ausmacht!


„Querbeet! Und ungeschminkt.“

Blumenschau mit Makrofotografien im Medicum

Detmold. Großformatige und farbige Fotografien von Blumen sind ab sofort auf den oberen drei Etagen im Medicum zu sehen. „Diese Bilder vermitteln Lebensfreude und Leichtigkeit, sie sollen unsere Patienten ansprechen“, stellte Dr. Friedrich-Wilhelm Kleinsorge bei der Eröffnung der Ausstellung am Mittwochabend (19. Mai) fest.

Die Blumen sind mit Licht und Kamera in Szene gesetzt durch das Fotostudio Pantze in Lage – ursprünglich für verschiedene Publikationen des Floristikverlags Bloom‘s und jetzt erstmals in einer Ausstellung zu sehen im Medicum. Blumen querbeet und „ungeschminkt“, denn die Fotografen haben bei den Makrofotografien bewusst auf die digitale Nachbearbeitung verzichtet. „Mit diesen strahlenden Farben haben Sie den Sommer ins Medicum gebracht“, dankte Kleinsorge dem Studioteam um Patrick Pantze und Stephan Röcken.

Die insgesamt 45 Motive können nicht nur betrachtet, sondern auch gekauft werden. Patrick Pantze: „Der Erlös soll naturnahen Sozialprojekten in Detmold zugute kommen.“

Rund 50 Gäste nutzten den Eröffnungsabend, um einen ersten Eindruck von den Bildern zu gewinnen. Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch Seda Devran, Nathanael Stanke und Manuel Lauterbach.

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Mobile Redaktion zu Gast

Lippische Landes Zeitung thematisiert Park- und Verkehrssituation am Medicum

lz_mobile_redaktionBrauchen Medicum und das benachbarte Klinikum ein weiteres Parkhaus? Wie kann die Situation in der Röntgenstraße verbessert werden? Die schwierige Park- und Verkehrssituation war jetzt Thema der mobilen Redaktion der Lippischen Landes-Zeitung. Die Zuhörer brachten ihre Fragen und Anregungen in die Diskussion ein.